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Notfall-Hotline
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Keine Telefon Beratung, Anfragen bitte per E-Mail
info@deutsche-direkthilfe.de

Die deutsche Direkthilfe unterstützt immer dann, wenn staatliche Institutionen an bürokratischen Grenzen stoßen oder sich für nicht zuständig erklären. Wenn niemand bereit ist zu helfen, obwohl unverschuldetes Unrecht zum Himmel schreit, sind wir der richtige Ansprechpartner.

Wem helfen wir

  • Jede Person ab 60 Jahren in Deutschland, hat nach einem unverschuldeten Notfall, Anspruch auf Unterstützung durch die deutsche Direkthilfe.
  • Bei Kindern ist das grundsätzlich der Fall. Wir möchten Sie an dieser Stelle bitten, uns darüber zu informieren, wenn ein Kind Unterstützung braucht. Hier sprechen wir zuallererst Eltern, Verwandte, Freunde, Kindergärtnerinnen und Lehrer an.

 

Gründe für eine Antragsablehnung

Uns ist natürlich bewusst, dass es sich hierbei um plakative Beispiele handelt, die aber dennoch deutlich machen, worauf wir hinaus wollen: Wer Haus und Hof beim Pokern verliert, berufsmäßiger Alkoholiker oder Beratungsresistent ist, darf nicht ernsthaft eine Unterstützung von uns erwarten. Wer beispielsweise seinen Führerschein wegen einer Trunkenheitsfahrt abgeben muss, kann ebenfalls keine Hilfe von uns erwarten. Schüler die Nachhilfestunden von der deutschen Direkthilfe bezahlt bekommen, müssen sich anstrengen, und ihre Noten auf dem nächsten Zeugnis verbessern. Jedenfalls dann, wenn Nachhilfestunden weiterhin von uns bezahlt werden sollen. Das sind Beispiele, die einen Eindruck darüber geben, wie die deutsche Direkthilfe „eigene Schuld“ definiert.

Wir fordern

Die deutsche Direkthilfe besteht neben der Klärung der Schuldfrage, zusätzlich auf die Zusage, für eine angemessene moralische Gegenleistung. Dem Alter und Gesundheitszustand entsprechend, erwarten wir von unseren Hilfesuchenden, soziales Engagement für ihre Mitbürger in Deutschland.
Auf diese Weise zollt man nicht nur den Spendern und Förderern der deutschen Direkthilfe Respekt, sondern auch sich selbst. Kinder und Jugendliche, die sich bereit erklären, ein oder zweimal die Woche nachmittags im Altenheim aus einem Buch vorzulesen, sind Vorbilder, und ein gutes Beispiel für soziales Engagement.

Gutes tun zeigen

Auch Hilfsbedürftige, können Einkäufe für einsame Senioren erledigen oder sie einfach beim Spazieren gehen begleiten. Ältere Menschen, die noch Fit sind und „nur“ finanzielle Hilfe benötigen, können sich auch für andere Menschen einsetzen, denen es noch schlechter geht wie ihnen. Ältere Damen und Herren, können sich um gebrechliche Menschen in ihrer Nachbarschaft kümmern, oder auch mal Kinder von berufstätigen Eltern hüten. Die deutsche Direkthilfe organisiert im gesamten Bundesgebiet, mit Ehrenamtlichen Mitgliedern vor Ort soziale Arbeiten, und wir „wachen“ über deren Einhaltung.

Mitleid ist im Übrigen nicht in erster Linie die Basis unserer Aktivitäten, sondern der Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit.